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Wer an Schmuck denkt, denkt an Cartier. Cartier ist der Inbegriff für exklusiven, luxuriösen und originellen Schmuck aus der Hauptstadt der Liebe, Paris. Stars und Sternchen, der Adel, die Königshäuser und Geschäftsmagnaten aus aller Welt geben sich hier die Klinke in die Hand.

Als französischer Luxusjuwelier und Uhrenhersteller gehört Cartier S.A. seit 1964 zum Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont. Cartier agiert weltweit mit mehr als 200 Geschäften in 125 Ländern mit vier unverkennbaren Flagship-Store-Boutiquen in Paris, London, New York und Tokyo. Unter dem Label Cartier werden mittlerweile auch Accessoires wie exklusive Lederwaren, Schals, Brillen, Schreibgeräte, Feuerzeuge, Kunstgegenstände und Geschenkartikel für spezielle Anlässe wie Hochzeit und Geburt vertrieben.

1847 übernimmt Louis-Fran�ois Cartier in Paris die Goldschmiedewerkstatt seines Meisters Adolphe Picard. Sein Sohn Alfred führt ab 1874 das Geschäft und verlegt den Stammsitz 1899 in das Haus Nr. 13 in die luxuriöse Rue de la Paix, die in einem der nobelsten Stadtviertel liegt und bereits damals als die teuerste galt, da sie alles bot, was das Herz einer Dame höher schlagen ließ. Alfred überträgt seinen drei Söhnen " Louis, Pierre und Jacques " die Leitung des Hauses Cartier. Während Pierre und Jacques sich in späteren Jahren in New York und London niederlassen, sorgt Louis für die Expansion des Juwelierhauses in Paris. Unter seiner Federführung etabliert sich Cartier auf internationaler Ebene. Nach Jahren intensiver Forschung führt Louis Cartier Platin als Schmuckmaterial ein und verleiht ihm einen neoklassischen Stil: den Girlandenstil.

Der Erfolg dieser bezaubernden Schmuck-Sets aus Diamanten und Platin lässt nicht lange auf sich warten und betört neben dem traditionellen Adel auch die Mode-Ikonen der damaligen Zeit. Cartier wird zum offiziellen Lieferanten zahlreicher königlicher Höfe, unter anderem des britischen Königshauses und des indischen Maharadscha. Nicht umsonst gilt Cartier als "König der Juweliere" und als "Juwelier der Könige". Dabei ist Cartier zwar als weibliche Marke bekannt, bedient jedoch von Beginn an auch den männlichen Geschmack.

1997 feiert Cartier sein 150-jähriges Jubiläum mit außergewöhnlichen Schmuckstücken. Dazu zählt ein Collier in Form einer mit Diamanten ausgefassten Schlange mit zwei Smaragden im Tropfenschliff von 205 und 206 Karat. Berühmt ist auch der Diamant in Tropfenform "Taylor Burton"mit 69,42 Karat, den Richard Burton 1969 seiner Liebsten Liz Taylor an einem Collier aus Platin schenkt. Die Cartier-Klassiker sind Kult. Louis Cartier entwickelt 1904 eine Armbanduhr, die berühmte Santos für seinen Freund, den brasilianischen Flieger Alberto Santos-Dumon, die als Spezialanfertigung mit einem Lederarmband erstmals praktisch am Handgelenk getragen werden kann. Der Trinity-Ring aus einer Kombination von drei magisch ineinander verschlungenen Ringen aus Rot-, Gelb- und Weißgold wird 1924 kreiert  Jean Cocteau, ein französischer Dichter und Schriftsteller, trägt den Ring und lässt ihn dadurch in der Pariser Gesellschaft "en vogue" werden. Die Trinity-Schmuckkollektion besticht bis heute durch ihre schlichte Eleganz der verschlungenen Bänder, die Cartiers legendäres Symbol für Liebe, Freundschaft und Treue sind.

Cartiers neue, umwerfende Kreationen im Reich der "haute joallerie" oder feinen Schmuckkunst Ende des 19. Jahrhunderts tragen signifikant zur internationalen Reputation des Unternehmens bei. Ab 1870 werden sie oft mit Tiermotiven, beispielsweise Pferden, Reptilien, Insekten, Vögeln, Schildkröten und Schmetterlingen versehen. Sehr typisch und bis heute in der Schmuckkollektion "Panth�re de Cartier" zu erwerben ist das Motiv des Panthers, dessen Augen nahezu immer aus Smaragden bestehen und dessen dunkle Flecken im Raubkatzenfell mit Onyx oder Saphiren besetzt sind. Die Raubkatze wählt Cartier zu seinem Markenzeichen, sie steht für mysteriöse Schönheit, verhängnisvolle Verführung und ungezähmten Charakter.

Zahlreiche, regelmäßige Ausstellungen und Retrospektiven mit diversen Themen zur Schmuckkunst von Cartier runden den Auftritt ab: Sie finden in berühmten Museen auf der ganzen Welt statt, unter anderem in Paris, New York, St. Petersburg, Tokyo, Lausanne und London. Die Fondation Cartier in Paris, als bedeutende Kunststiftung für zeitgenössische Kunst, fördert seit ihrem Bestehen 1984 mithilfe von Ausstellungen unterschiedlichste Künstler und deren Entwicklung.




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