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 Die Mischung macht´s!

Legierungen sind eine Verbindung von zweierlei oder mehreren Metallen, die zu einem Schmuckmetall zusammengeschmolzen werden. Sie sind bei der Schmuckherstellung unerlässlich, da reine Edelmetalle für die Verarbeitung meist zu weich sind. Das so entstehende Schmuckmaterial verfügt über einen erheblichen Mehrwert an nützlichen Eigenschaften, die denen der reinen Metalle überlegen sind, insbesondere hinsichtlich der Härte, Dehnbarkeit und Beständigkeit. Auch die Farbe des Schmuckmetalls wird durch eine Legierung bestimmt. In diesem Zusammenhang wird der Feingehalt (der Masse-Anteil des höchst wertigen Edelmetalls in einem Schmuckstück) in Promille, also in 1000er-Teilen des Gesamtgewichts, angegeben. Der Feingehalt ist im Schmuck oft als Zahl eingeprägt.

Eine klassische Legierung der Goldschmiede ist beispielsweise die Legierung aus den drei Metallen Gold, Silber, Kupfer und Palladium. So besteht Gold 750 (18 Karat) aus 750 Teilen Gold (75%) und zu 250 Teilen aus Silber und/oder Kupfer (25%) und ist das am häufigsten verwendete Schmuckgold. Gold 333, 585 und 900 sind weitere übliche Goldlegierungen. Platin 950 mit 95% Platin-Anteil ist die geläufigste für die Schmuckherstellung verwendete Legierung  Legierungspartner sind hier Kupfer, Palladium oder Iridium. Häufigste Silberlegierung für Schmuck ist Silber 925, auch Sterlingsilber genannt (92,5% Silber, 7,5% Kupfer), es gilt als Standard für edles Silber. Gebräuchlich sind heute auch Silber-Feingehalte von 800, 835 und 900.